3i-Projekt
-verarbeitung und
-bereitstellung
Foto: UHH/Denstorf
22. Juni 2026

Foto: SUB/Ahlers
In der Reihe „Teilprojekte konkret“ stellen wir ein bis zwei Teilprojekte vor. Hier: Teilprojekt Personalbedarf und -entwicklung
Interview mit der Teilprojektleitung: Georgia Wohlleben (UHH) und Elisabeth Kuper (SUB)
Was verbindet Ihr mit 3i?
Das 3i-Projekt bietet uns die große Chance, die Bibliotheken und Informationseinrichtungen sowie ihre Services gemeinsam zukunftsfähig zu machen. Wir können die fachliche und menschliche Zusammenarbeit weiter verbessern – gemeinsam sind wir stärker und lernen voneinander.
Worum geht es im Teilprojekt Personalbedarf und -entwicklung?
In erster Linie geht es aktuell darum, IST-Zustände/Zahlen zu ermitteln (z.B. wie viele Vollzeitäquivalente, VZÄ; werden aktuell für welche 3i-Aufgaben benötigt?). Die weitere Aufgabe zur Personalentwicklung beginnt auch an dieser Stelle: welche Angebote/Verfahren zur Fort- und Weiterbildung wie auch zur Ausbildung gibt es zurzeit in SUB und UHH.
Die so erarbeiteten Daten sind als eine Grundlage für die Gesamtplanungen im Hauptprojekt 3i essenziell. Fragen für den Blick in die Zukunft wären dann, welche Services bisher durch die Personalstruktur nicht abgedeckt werden oder welche Fort- und Weiterbildungen nötig sind, um das System für die Zukunft aufzustellen. Für diese Fragen sind aber die Ergebnisse der anderen Teilprojekte Voraussetzung.
Wer arbeitet mit?
Das Teilprojekt wird von Georgia Wohlleben (Zentralbibliothek Recht) und Elisabeth Kuper (SUB) geleitet. Als Projektmitglieder dabei sind Jan Aggensteiner (Bibliothek Evangelische Theologie und Religionen), Kea Cordlandwehr (Martha-Muchow-Bibliothek), Michael Eiden (Fachbibliothek WiSo-BWL), Helene Kang (Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts), Korinna Meschke (SUB), Anja Vering (SUB).
Was ist bisher im Projekt passiert?
Wir haben den Meilenstein für das erste Hauptprojekt-Jahr erreicht und IST-Zahlen zu den Aufgaben im System erstellt.
Was ist als Nächstes geplant?
Seit April 2026 wenden wir uns der Entwicklung von Übersichten zu Aus- und Fortbildung in SUB und UHH zu. Dies wollen wir bis zum Sommer 2026 abgeschlossen haben.
Wie können Euch die Kolleg:innen aus dem 3i-System unterstützen? Oder: Wie kann man bei Euch mitmachen?
Wir freuen uns immer über Feedback und Anregungen(info.3i"AT"uni-hamburg.de) zu unserer Arbeit.
Und sonst?
Ganz ehrlich: wir hatten uns die Erstellung all dieser Daten deutlich einfacher vorgestellt – nicht alles ließ sich „schnell“ aus Datenquellen ziehen, weil nicht oder anders erfasst. Es war und ist also viel Detailarbeit gefragt. Allerdings ist das uns allen an vielen anderen Stellen unserer täglichen Arbeit wohlbekannt: die „Tücke im Detail“
Eine Erkenntnis ist auch: die Aufgaben und Tätigkeiten in unserem 3i-System sind sehr vielfältig und spannend!